Besuch

Herzlich willkommen am Koschuta!

Jeder Besucher ist bei uns herzlich willkommen. Hier haben wir zusammengefaßt, was Ihr vorher über unser Zentrum wissen solltet, um Missverständnisse und falsche Vorstellungen so gut wie möglich zu vermeiden.

Prinzipielles:
Bei uns ist alles einfach und ohne jeden Luxus, wir haben keinen Hotelbetrieb.
Im Wesentlichen gelten islamische Verhaltensregeln. Im Zentrum und dem dazugehörigen Gelände herrscht Rauch- und Alkoholverbot. Natürlich sind auch Drogen nicht erlaubt. Hunde und andere Haustiere dürfen nicht mitgebracht werden.

Voranmeldung:
Da wir ein kleines Zentrum mit beschränkter Kapazität sind, ist eine Voranmeldung Eures Besuches notwendig. Nur so kann man dafür sorgen, dass nicht alle zur gleichen Zeit kommen und der Aufenthalt möglichst angenehm wird.
Es gibt auch Ausweichquartiere wie das Koschuta-Haus der Naturfreunde (ca. 50 Betten) in 15 Gehminuten Entfernung oder Gasthäuser 3 km entfernt in Zell Pfarre. Dort ist der Komfort auch höher als bei uns.

Kosten:
Das Zentrum soll von Spenden erhalten werden. Außerdam müssen wir für jede Nächtigung Kur- und Nächtigungstaxe an die Gemeinde abführen. Jeder ist aufgefordert, einen finanziellen Beitrag für Erhaltung und Betrieb des Zentrums zu leisten. Eine fixe Höhe pro Person und Nacht gibt es nicht, jeder mag so viel geben, wie er kann. Beim ersten Besuch im Kalenderjahr ist eine außerordentliche Vereinsmitgliedschaft in Mindesthöhe von 20 Euro zu bezahlen. Möge Gott es Euch vergelten!

Essen:
Wenn jemand Lebensmittel bringt, sind wir dafür sehr dankbar. Die Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen. Besucher helfen nach Absprache abwechselnd beim Kochen, Tischdecken und Reinigen mit.

Kinder:
Kinder sind herzlich willkommen. Die Beaufsichtigung der Kinder obliegt ausschließlich den Eltern. Die Kinder sind auch willkommen, beim gemeinsamen Gebet mitzumachen. Der Gebetssaal ist aber ein Platz der Ruhe und der Besinnung, kein Platz zum Spielen und Toben.

Mitarbeit:
Um den Betrieb des Zentrums aufrechtzuerhalten, benötigen wir Eure Hilfe. Wir bitten Euch, (in Abstimmung mit den Verantwortlichen) mitzuhelfen, wo ihr könnt.

Maut:
Die Straße zum Zentrum hoch ist eine Mautstraße. Die einmalige Fahrt kostet € 3. Eine Jahreskarte von € 15 lohnt sich wahrscheinlich für die meisten, die mit dem eigenen Auto ein paar Ausflüge oder ähnliches machen wollen.

Telefon:
Es gibt im Zentrum ein Telefon mit Gebührenzähler, das man benutzen kann. Der Handyempfang ist meist sehr schlecht.

Last but not least:
Das ganze Zentrum ist Privatbesitz, zur Verfügung gestellt zum gemeinsamen Vorwärtskommen auf dem Weg zu Gott. Wir haben teilweise sehr genaue Anweisungen von unserem Scheich und – so Gott will - auch den Überblick, kennen die Rahmenbedingungen und Umstände. Daher ist von unkoordinierten Aktionen abzusehen und den Weisungen des Besitzers und der Verantwortlichen Folge zu leisten.